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Nr. 31 Felix Großwendt | Ulf Ziesing

British Leyland Mini 1000
Bj. 1982 | 55 PS | 998 ccm

Mini ist die Bezeichnung eines Pkw-Modells, das ursprünglich von Sommer 1959 bis Herbst 2000 von der British Motor Corporation (BMC), dem Zusammenschluss der Austin Motor Company mit der Morris Motor Company, bzw. den durch weitere Zusammenschlüsse entstandenen Nachfolgefirmen British Leyland und Rover sowie von Lizenzpartnern (wie zum Beispiel Innocenti (Italien), Authi (Spanien) und IMA (Portugal)) gebaut wurde. Sein Frontantrieb und der quer eingebaute Vierzylindermotor in Verbindung mit der neuartigen Kompaktkarosserie machten ihn zu einem Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte des Automobils. Die fortschrittliche Konzeption wurde von anderen Autoherstellern erst Jahre später schrittweise aufgegriffen.

Nr. 32 Pecco Becker | Helge Harms

Steyr-Daimler-Puch G-Modell 280 GE
Bj. 1984 | 156 PS | 2745 ccm

Herkunft: Schweizer Feuerwehr, Gemeinde Vechigen bei Bern, daher auch die unübliche Beschriftung „Wehrdienste“. Eingesetzt von 1984 bis 2014 als sog. „Pionierfahrzeug“ für schwer erreichbare Einsatzorte. 9 Personen können mitfahren!
G-Modell aus der ersten Baureihe W460 (1979-1990) mit 4-Gang- Automatik-Getriebe und 6-Zylinder Reiheneinspritzmotor Mercedes M110 mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC). Allradantrieb durch 3 voll sperrbare Differenziale. Der 280 GE war die Top-Motorisierung im G- Modell von 1980 bis 1990. Der unterschiedliche Markenname Puch G bzw. Mercedes-Benz G-Modell kommt aus dem Vertrieb: u.a. in Österreich, Schweiz, Liechtenstein und den Ostblock-Ländern wurde der Geländewagen als Puch G, in allen anderen Ländern als Mercedes G verkauft. Fahrzeug lief ein Jahr lang als Vorführwagen bei der Puch- bzw. Mercedes- Niederlassung in Steffisburg (Schweiz), bevor er dort zum Feuerwehrfahrzeug umgebaut und an die Feuerwehr Vechigen ausgeliefert wurde.

Nr. 33 Cornelia Ruhrmann | Karin Deimel

Citroen 2 CV 6
Bj. 1983 | 28 PS | 597 ccm

Der Citroën 2CV (französisch deux chevaux, „zwei Pferde“), in Deutschland und Österreich üblicherweise Ente und in der Schweiz Döschwo genannt, war ein populäres Modell des Automobilherstellers Citroën mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor und Frontantrieb
Zwischen Sommer 1949 und Mitte 1990 wurden 3.868.631 viertürige Limousinen hergestellt. Bereits nach der Präsentation der Dyane 1967 wurde über das Ende des 2 CV spekuliert, doch die Ente überdauerte noch die beiden modernen Nachfolgemodelle Citroën LN und Visa. Erst im Februar 1988 wurde im Citroën-Werk Levallois die Produktion des 2CV in Frankreich eingestellt.

Nr. 34 Ralf Dräger | Susanne Dräger

Mercedes-Benz Ponton 220 S (W180)
Bj. 1957 | 106 PS | 2200 ccm

Seit 2006 im Besitz der Eheleute Dräger. Das Fahrzeug wurde 2012 aufwändig restauriert und erhielt eine Neulackierung. Die Polster wurden neu bezogen. In Deutschland sind laut Mercedes-Club VDH einschließlich 220 A, 220 S, Coupés und Cabriolet 421 Fahrzeuge gemeldet (Stand 2009).
8. Teilnahme bei der Steeler ACV-Classic

Nr. 35 Stephan Witte | Ulrike Witte

Cadillac De Ville Sedan
Bj. 1964 | 450 PS | 6914 ccm

Fahrzeugwechsel beim Team Witte. Der Cadillac DeVille war eine Baureihe der zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors gehörenden Marke Cadillac. Nachdem zuvor bereits bestimmte Ausstattungslinien anderer Cadillac-Modelle die Zusatzbezeichnung DeVille erhalten hatten, wurde der Cadillac De Ville ab 1959 zu einer eigenständigen Modellreihe, die bis 2005 in verschiedenen Serien als zweitüriges Coupe De Ville und als viertürige Limousine Sedan De Ville angeboten wurde;

Nr. 36 Eggert Wiese aus dem Kahmen | Jens Wiese

Triumph Spitfire MK IV 1500
Bj. 1976 | 69 PS | 1474 ccm

Das erste Modell, der Spitfire 4, wurde von Oktober 1962 bis Dezember 1964 gebaut. Das letzte Modell, zu dem dieses Fahrzeug gehört, war der Spitfire MK IV 1500, der von Dezember 1974 bis August 1980 hergestellt wurde. Es wird auch gerne Spitti genannt. Vor rund 11 Jahren wurde der Wagen von Grund auf restauriert. Der jetzige Besitzer erwarb das Fahrzeug im Juli 2013.

Nr. 37 Ludger Preußer | Kristina Sellmann

NSU TT 1200
Bj. 1971 | 75 PS| 1167 ccm

Der NSU Prinz ist ein Automodell der NSU Motorenwerke AG und wurde in verschiedenen Varianten von 1958 bis 1973 gebaut. 1963 stellte NSU sein erstes Modell mit Vierzylindermotor vor. Da der NSU Prinz 1000 sportliches Potential hatte, wurde ihm 1965 der Prinz 1000 TT an die Seite gestellt. 1967 wurde er zum NSU 1200 TT weiterentwickelt. Aus 1200 cm³ leistete er nun 65 PS und war 155 km/h schnell.
Das Fahrzeug des Besitzers wurde 1999 komplett neu aufgebaut

Nr. 38 Hermann Veltmann | Mechthild Stevens

Opel Manta B 400 / i300
Bj. 1983 | 204 PS | 3000 ccm

Der Opel Manta ist ein Pkw der Adam Opel AG. Der erste Manta (Manta A) kam im September 1970 auf den Markt. Der Wagen ist die Coupé-Version der zwei Monate später vorgestellten Limousine Opel Ascona A mit der gleichen Plattform. Mit diesem Coupé mit wassergekühltem Vierzylinder-Frontmotor und Hinterradantrieb konkurrierte Opel gegen den seit Ende 1968 gebauten Ford Capri. Von Anfang an versuchte die Opel-Werbung, den technisch stark an die Ascona-Limousine angelehnten Manta zum sportlichen Männerauto zu stilisieren. Neben diversen Serienmodellen gab es noch exotische Irmscher-Sondermodelle, wie den Manta i240 mit einem 2,4-Liter-Motor, von dem nur knapp 600 Fahrzeuge gefertigt wurden. Besonders selten ist der Manta i300 mit dem 3,0-Liter-Sechszylinder aus dem Senator/Monza, von dem nur 27 Exemplare entstanden. Das hier vor-gestellte Fahrzeug wurde vom Autohaus Veltmann (Irmscher Stützpunkt) 1984 auf die 400-er Basis umgebaut und 2010 komplett restauriert.

Nr. 39 Stefan Damm | Vera Damm

Mercedes-Benz 230 E
Bj. 1983 | 136 PS | 2276 ccm

Matching Numbers in klassischem dunkelblau „904“.
Die Baureihe 123 ist das bisher meistgebaute Modell von Mercedes-Benz. Es zählt zur oberen Mittelklasse, bei Mercedes-Benz heute E-Klasse genannt. Vorgänger sind der W 114 (Sechszylindermodelle) und der W 115 (Vierzylinder- und Dieselmodelle), auch „Strich 8“ (/8) genannt. Sowohl der Vorgänger als auch der Nachfolger liefen jeweils rund ein Jahr parallel mit dem W 123 vom Band. Die Baureihe 123 setzte Maßstäbe in der Fahrzeugsicherheit und war Wegbereiter des Kombis in dieser Klasse sowie des Turbodiesels in Mercedes-Benz-Personenwagen. Vom Serienbeginn im November 1975 bis Januar 1986 liefen insgesamt fast 2,7 Millionen Fahrzeuge vom Band. Die Baureihe gilt als Inbegriff von Solidität.

Nr. 40 Jens Werning | Andrea Wening

Porsche 911 S
Bj. 1976 | 164 PS | 2700 ccm

Japan Re-Import, Arrowblau – seltener Originalfarbton.
Das Fahrzeug wurde einmal neulackiert.
Der Porsche 911, kurz auch Neunelfer, oder nur Elfer genannt, ist der bekannteste Sportwagen von Porsche und gilt als Inbegriff dieser Marke. Die aktuelle Modellreihe ist die seit 2011 produzierte 991. Der erste 911 wurde am 12. September 1963 auf der IAA in Frankfurt am Main als Nachfolger des Porsche 356 mit der Bezeichnung Porsche 901 vorgestellt. Dreistellige Zahlen mit einer Null in der Mitte waren jedoch für Peugeot als Typbezeichnung geschützt, sodass der Wagen im Jahr 1964 als Porsche 911 auf den Markt kam